zu unseren Katzen
Ich wurden schon von Kindheit an mit Katzen konfrontiert, ich bin so zu sagen mit Katzen aufgewachsen. Waren sie anfangs Spielkameraden, so sind unsere Katzen heute echte Familienmitglieder.
Die beiden jetzigen Katzen wurden Ostern 1989 geboren. Auf Grund von gesundheitlichen Problemen musste die Katzenmutter zwei Tage nach der Geburt operiert werden, eine Totaloperation wurde durchgeführt.
Trotz des anfänglichen Problems entwickelten sich die Jungen prächtig – die Mutter gesundete. Da Vater und Mutter beide kohlrabenschwarze Katzen waren, und sich das dominat vererbte, sind es auch die beiden Kleinen. Nur der Kater hat, wie auf manchen Bildern gut zu sehen ist, auf dem Nasenbein drei weiße Haare. (jetzt, in dem Alter der Katzen werden die weißem Haare mehr, sie sind ja nicht mehr die Jüngsten...)
Die Kleinen wuchsen und gediehen prächtig. Nach zwei Monaten stellte sich endgültig die Frage, wohin mit den Jungen Katzen? Da die Mutter schon über 10 Jahre war, eigentlich kein hohes Alter für Katzen, und an einer anderen Krankheit litt, haben wir uns beschlossen, die Beiden zu behalten.
2 Jahre später haben wir, um die Mutterkatze nicht leiden zu lassen, einschläfern lassen. Sie liegt heute im Garten begraben.
Beide Katzen haben jederzeit Freigang wenn sie es wollen! Das ist wichtig – es stresst aber auch. Katzen raus lassen - Katzen wieder rein lassen - wieder raus …
Aber man muss halt auch wissen, warum das so ist. So müssen die Katzen mehrmals am Tag ihre und anderer Katzen Duftmarken kontrollieren. An der Intensität der Marken können sie erkennen, wann eine fremde Katze Markiert hat, um welche Tageszeit genauer gesagt.
Und zu diesem Zweck muss die Katze öfters am Tag die Runde machen. Und wir Menschen denken dann, die Katzen wissen nicht was sie wollen! Erst raus und fünf Minuten später wieder rein. Dabei sind es die Menschen die nicht wissen, warum die Katze was macht und deuten es falsch!
Ich könnte noch über Augenkontakt und Körpersprache berichten, das auch seitenweise, aber es soll hier kein Katzenbuch entsehen!
Ach ja, um der unkontrollierten Vermehrung von Katzen vorzubeugen und um unnötiges Leid zu vermeiden, haben wir den Kater kastrieren lassen. Aber nicht im Alter von ein paar Monaten, wie es falscher weise sehr häufig geschieht, sondern im Alter von zwei Jahren. Solange braucht er, um sich körperlich richtig zu entwickeln – ausgewchsen zu sein. Und die Geschlechtsreife und das „Herumstromern“ setzt auch erst in diesem Alter ein.
Die Kätzin bekommt die Katzenpille. Das ist zwar teuer, aber für die Katze besser als Sterilisieren. Sie neigt dann nicht so zum Dickwerden.
Momentan sind die Katzen viel im Warmen, wer will auch bei diesem Wetter freiwillig raus?
Bilder sind demnächst in der Galerie zu finden.
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